zur Webseite der Eichendorffschule
aktuelle Ausschreibungen Neubau
Neubau der Eichendorffschule
wir werden Schule machen und freuen uns auf
2021

Es wurde wieder ein großer Schritt in Richtung der neuen Eichendorffschule getan.

Am 19. Februar hat der Gemeinderat sich mit sehr großer Mehrheit (bei nur einer Gegenstimme) für den Bau der neuen Eichendorffschule ausgesprochen. Das bisher größte Bauprojekt in der Geschichte von Gottmadingen wird vom Gemeinderat als wichtige Investition in die Zukunft der Gemeinde gesehen, da in die Bildung investiert wird. Kritisch wurde von Herrn Bürgermeister Dr. Michael Klinger lediglich angemerkt, dass die Gemeinde diese große Investition fast alleine stemmen muss, die die Zuschüsse durch das Land Baden Württemberg voraussichtlich nur etwas mehr als 10% der gesamten Kosten betragen werden.

Genauer über die zu erwartenden Baukosten und die Finanzierung können Sie sich in der angefügten Präsentation aus der Einwohnerversammlung und der Kostenübersicht informieren.

In der angefügten Kostenübersicht  können Sie die Gewerke, für die nun die Ausschreibungsergebnisse vorliegen an den roten Zahlen erkennen.

Für die restlichen Gewerke, die noch nicht ausgeschrieben sind zwei möglich Szenarien dargestellt:

Szenarium 1, orange Spalte (Kostensteigerung von 15%, orientiert an den durchschnittlichen Kostensteigerungen aller Ergebnisse der ausgeschriebenen Gewerke) Zu erwartenden Baukosten: 28 Mio €, Steigerung von 17 % im Vgl. zur Kostenberechnung.

Szenarium 2, hellblaue Spalte (Kostensteigerung von 25%, Worst Case, orientiert an der größten Kostensteigerung innerhalb der ausgeschriebenen Gewerke ) Zu erwartenden Baukosten: 28,8 Mio €, Steigerung von 19 % im Vgl. zur Kostenberechnung.

Zu bemerken ist noch, dass es innerhalb der Kostengruppe 400, das sind die technischen Anlagen (Elektro, Heizung, Lüftung, Sanitär…) die größten Kostensteigerungen von rund 25,3 %, im Vgl. zur Kostenberechnung gab.

Innerhalb der Kostengruppe 300 (Erdbau, Rohbau, Dach, Fassade…) betrug die Kostensteigerung nur 7,6%.

Dies lässt zumindest darauf hoffen, dass die Kostensteigerungen in den noch nicht ausgeschriebenen Gewerken, die v. a. zur Kostengruppe 300 und 500 (Außenanlagen) gehören, nicht so extrem ausfallen.

Die Kosten werden derzeit noch stetig weiter geprüft - sowohl von den beteiligten Architekten und Ingenieuren als auch intern bei der Gemeinde. Es ist deshalb möglich, dass sich die ein oder andere Position noch ändern wird. Diese Änderungen werden sich jedoch in Größenordnungen abspielen, die für das Gesamtprojekt keine entscheidende Bedeutung mehr haben werden.